Rückblick Februar 2017

Heute wollen wir gemeinsam mal auf den Monat Februar zurückblicken. Was gut lief und was überhaupt nicht, wie man es sich vorstellt hat. Fangen wir mal mit dem Positiven an. Ich habe diesen Monat mein Laufpensum verfolgt und erreicht. Vorgenommen hatte ich mir, die Distanz vom letzten Monat zu knacken. Dass hat trotz verkürztem Monat wunderbar geklappt. Alles zusammen komme ich diesen Monat auf genau 43 gelaufene Kilometer. Ich bin super stolz auf mich, jeder bemerkbare Fortschritt, sagt mir dass ich sportlich momentan genau das richtige mache. Momentan fühle ich mich beim Laufen auch einfach besser, es ist keine Qual mehr die 7km mit den anderen Montags durchzuziehen, wie noch Anfang Januar. Mittlerweile habe ich super viel Spaß, ich freue mich die ganze Woche über auf den neuen Montag, neue Strecken und die damit verbundenen Gespräche, welche mir immer wieder Kraft geben die Dinge die momentan einfach nicht so gut laufen, nicht aufzugeben. Sondern immer wieder mit neuer Motivation da ran zu gehen. Alleine schon deswegen, weil das Laufen mir in vielen Hinsichten neue Kraft gibt, möchte ich mein Pensum ab März etwas erhöhen. Zuhause werde ich nicht mehr viel Laufen. Nur wenn ich es an stressigen Tagen nicht mehr zur Gruppe schaffe. Ich habe mich entschlossen einen weiteren Tag in der Woche im Verein mitzulaufen. Oft habe ich diesbezüglich schon über das Tempotraining am Donnerstag gesprochen, dass soll auch auf jeden Fall mal ausprobiert werden, aber momentan liebäugel ich auch mit dem Lauf und Stabi Angebot am Dienstag. Der Donnerstag bereitet mir da noch gewisse Sorgen ob ich mithalten kann? Wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen, dass ich beide Treffen mal zusammen mit einer Freundin besuchen und ausprobieren werden. Ohne die geht es nämlich bei mir nicht, dass neue schüchtert mich immernoch ein. Wie ich immer wieder im Leben feststellen muss. Denn auch die Dinge, die diesen Monat nicht so gut gelaufen sind, haben etwas damit zu tun. Anfang des Monats hatte ich mein langersehntes Bewerbungsgespräch bei der Bundeswehr als Medizinische Fachangestellte. Leider war ich super nervös, weswegen ich ganz viele Dinge vergessen hatte. Vor mir saßen 8 Leute, die mich alle erwartungsvoll angeschaut haben und teilweise auch bemitleidet, weil ich es nicht geschafft habe so selbstbewusst rüber zu kommen wie ich es geübt habe und es für diese Stelle wichtig gewesen wäre. Prompt zwei Tage nach dem Gespräch kam dementsprechend auch schon die Absage. Kein schönes Gefühl, aber es muss weiter gehen. Nachdem ich den ersten Frust-Schub über mich habe ergehen lassen, habe ich weitere Bewerbungen geschrieben, in der Hoffnung zu Gesprächen eingeladen zu werden, und dank meiner verkorksten Erfahrungen bisher, es diesmal besser zu machen. 

Außerdem habe ich mich diesen Monat endlich getraut, meine Eltern darauf anzusprechen, dass ich nach Österreich auswandern möchte. Nicht heute, und nein auch nicht morgen, aber eben in absehbarer Zeit. Nach meiner Ausbildung. Oder vielleicht noch für meine Ausbildung, aber dass steht alles noch in den Sternen. Ich bin erleichtert, dass meine Mutter sich für mich freut und mich gerne und oft dort besuchen möchte. Wir haben sogar schon geplant wie das alles aussehen könnte. Es erleichtert mich ungemein, zu wissen, dass ich meinen Eltern damit nicht das Herz zerreiße. Sie meinte sogar „Die Menschen die weiter auseinander leben, treffen sich öfter, als die, die im selben Dorf leben“ Wo sie recht hat, hat sie eben recht. Die Entfernung zeigt einem, wie wichtig manche Menschen für einen sind und dass die Entfernung kein Hindernis ist, um sich zu sehen. Dies habe ich auch an einem anderen Beispiel diesen Monat gelernt. Die Entfernung schweißt die Menschen noch näher zusammen und zeigt, wie sehr man sie an seiner Seite braucht. 

Ansonsten gibt es nicht viel über den Februar zu erzählen. Ich habe ein bisschen Karneval mit meinen Freunden und der Familie gefeiert. Außerdem habe ich meine neue Brille bekommen, mit der ich endlich wieder alles gestochen scharf sehen kann. Glücklicherweise habe ich auch schon zusammen mit meiner Mutter, mein Abikleid gekauft. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie froh ich darüber bin. Sowas fällt mir nämlich auch reichlich schwer. 

Was ich mir für den März wünsche bleibt ähnlich wie letzten Monat. An erster Stelle steht meine Gesundheit und die aller lieben Menschen um mich herum. Gefolgt von etwas mehr Motivation für die letzten paar Wochen Schule und Erfolg in meinen Anfang März anstehenden Prüfungen und der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle für mich. Und falls ich einen klitzekleinen Wunsch übrig hätte, wäre dieser: endlich Frühling, endlich Sonne und endlich wieder gute Laune. 

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir hier und auf meinem Instagramprofil (@runninglenchen) von euren Erlebnissen diesen Monat erzählt. 

Ich wünsche euch alles gute für den neuen Monat. Gesundheit und viel Erfolg bei den Dingen, die ihr euch vorgenommen habt. 

Ein bisschen Fasching. Zeigt oder erzählt mir doch gerne mal, als was ihr euch verkleidet habt dieses Jahr.


Anzahl und Verteilung meiner Läufe diesen Monat. Bin fleißig jeden Monat bei der Gruppe gewesen 


Alleine klappt es nicht so gut. Hier der Beweis:

Montags mal eine neue Strecke miterlebt

Lauf + Shooting mit einer Freundin bei herrlichem Sonnenschein und 15 Grad


Die üblichen 3 Runden um den Hangeweiher einfach mal anders rum gelaufen. Hach so trifft man viel mehr Menschen. Außerdem gefällt sie mir so besser. Die Höhenmeter sind dort nicht so kompakt.

Und der Montagslauf von Gestern. Da wir nur zu zweit waren, sind wir einfach mal da lang, wo wir gerade Lust drauf hatten 


Mein Abikleid: ich hatte mir genau ein solches Kleid gewünscht:


Wir sehen uns 

Runninglenchen 

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