Erster Lauf nach der Zwangspause

Heute berichte ich euch über meinen ersten Lauf, nach meiner Zwangspause. Seit Sommer diesen Jahres plagten mich starke Schmerzen an den Außenbändern des linken Knies. Derzeit habe ich viele verschiedene Ärzte besucht, aber eine klare Diagnose habe ich bis heute noch nicht erhalten. Nichtsdestotrotz, nach Monate langer Pause und Erholung, fühlte ich mich heute, bei diesem grandiosen Wetter, fit genug die Laufschuhe aus der Ecke zu holen, meine Sportsachen überzuziehen, die Uhr zu starten und einfach loszulaufen. Die ersten Meter fühlen sich wunderbar an, die Sonne schien, der Weg war frei und die kühle Luft brachte auch meinen Kopf dazu endlich mal seine unsinnigen  Gedanken für einen Moment abzustellen. Doch bereits nach nicht allzu langer Zeit geriet ich in „Atemnot“. Die Ausdauer hatte sich definitiv vom Acker gemacht. Ich habe es einfach hingenommen, wie es ist, denn ein Ziel hatte ich mir für heute nicht gesetzt. Einfach loslaufen, bis ich nicht mehr kann. So war es dann auch. Trotzdem war es super schön mal wieder mein persönliches Gefühl der Freiheit zu spüren. Die Laufuhr liegt gerade neben mir. Ich habe mich dazu entschlossen, den Akku nochmal voll aufzuladen, denn die nächste Zeit möchte ich wieder mehr laufen. Meine Schmerzen sind weg, ich habe nichts gespürt und meine Motivation ist aus dem Schlummer Modus endlich erwacht. Um auf jedenfall am Ball zu bleiben, habe ich mich mit einer Freundin für einen sportlichen Jahresabschluss entschieden. Es soll der 4,8 Kilometer lange Aachener Silvesterlauf werden. Dass wäre dann mein zweiter Wettkampf dieses Jahr. Über den ersten findet ihr auch noch extra einen Blogpost auf meiner Seite, denn ich finde, dass vor allem der erste Wettkampf es verdient hat einmal im Rampenlicht zu stehen oder ?

Heute wurden es leider nur 2,3 Kilometer in einer Pace von 6:02. Zufrieden bin ich allemal, wenn man die lange Pause bedenkt, aber das heißt nicht, dass ich mir nicht wünsche schnell wieder meinen alten Fitnessstand zurück zu erhalten. Ich bleibe dran und berichte euch natürlich wie es weiter geht. Als Hinweis: Für 2017 habe ich einen 10 Kilometer Lauf anstrebt. Jetzt gilt es dran zu bleiben und seine Ziele nicht aus dem Auge zu verlieren. Auf das Knie wird natürlich acht gegeben und gut aufgepasst. Vielleicht habe ich es einfach zu schnell angehen wollen. Ich wünsche euch allen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

wir sehen uns

runninglenchen

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